Obwohl ich sehr froh bin, dass ich mich englich wieder der Faulheit und anderen durchaus wichtigen Projekten widmen kann, ist sogar in diesem abschied ein bisschen Traurigkeit.
Nachdem sich der körper and die Arbeit gewöhnt hatte und man sich mit den Leuten angefreundet hatte war die Arbeit gar nicht mehr so schlimm. Irgendwie wars auch ein wenig schön neue Menschen kennen zu lernen und zu lernen mit ihnen sehr gut aus zu kommen. Wie man die Welt wahrnimmt ist alles eine Sache der inneren Einstellung und der Gewohnheit.
Es gibt nicht genug Leder um die ganze Erde damit zu beziehen und wir uns keinen Dorn mehr in den Fuß rammen können. Deswegen binden wir uns kleine Lederstücke unter die Füße.